+ + + „BWL-Wissen ist wichtiger Baustein für Aufstieg“ + + +
Fernstudiengänge „Betriebswirtschaft“, „Finanzmanagement“ und „Immobilienökonomie“ starten am 15. Oktober 2010 / Neu: Bis zu 30 Prozent der Teilnehmergebühr wird über das WIR-System verrechnet
BASEL (01.09.10/CH) – Auf Führungskräfte und Nachwuchsmanager ohne spezielle wirtschaftsakademische Ausbildung sind die Fernstudiengänge „Betriebswirtschaft“, „Finanzmanagement“ und „Immobilienökonomie“ des Betriebswirtschaftlichen Instituts & Seminar Basel ausgelegt. Die modular aufgebauten Fernlehrgänge starten am 15. Oktober 2010. „Betriebswirtschaftliches Fachwissen ist ein wichtiger Baustein für den beruflichen Aufstieg“, sagt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma vom Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel (www.bwl-institut.ch). Erstmals können Teilnehmer bis zu 30 Prozent der Teilnahmegebühr mit WIR begleichen.
Fundiertes, praxisorientiertes betriebswirtschaftliches Wissen sichert die Job- und Karrierechancen. Das neun- bis zwölfmonatige berufsbegleitende Fernstudium, in zehn Module unterteilt, ist laut Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma auf die Bedürfnisse von Führungskräften und Nachwuchskräften zugeschnitten, die sich zur Ergänzung ihres Fachwissens umfassende betriebswirtschaftliche Kenntnisse aneignen wollen. Der Studiengang, der bereits zum 24. Mal aufgelegt wird, schließt als Dipl.-Betriebsökonom (BI) ab. Praxisrelevante Kenntnisse in "Betriebswirtschaft" stehen im Fokus des Fernlehrgangs: Neben einer Einführung geht es um das Rechnungswesen (Bilanz und GuV, Kosten- und Leistungsrechnung), um Controlling, Marketing, Finanzierung, Investitionsrechnung sowie zwei Kapitel der Unternehmensführung und einen Abstecher in die Volkswirtschaftslehre. Das Intensivstudium Betriebswirtschaftslehre ist auch in einer englischsprachigen Version als „Intensive Course in Business Administration“ möglich.
Das sechs- bis neunmonatige Kompaktstudium „Finanzmanagement“, ebenfalls in 24. Auflage, richtet sich speziell an karriereorientierte Fach- und Führungskräfte aus dem Finanzbereich. Es schließt als Dipl.-Finanzökonom (BI) ab. Mit einem neun- bis zwölfmonatigen Fernstudium zum Dipl.-Immobilienökonom (BI) werden Fach- und Führungskräfte aus der Immobilien-, Versicherungs- und Finanzwirtschaft angesprochen.
Sonderkonditionen für arbeitslose und gekündigte Teilnehmer
Beruf und Studium am Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel lassen sich nach Angaben des Studienleiters ohne Ortswechsel und Aufgabe des privaten Umfeldes optimal vereinen. Die Studiengebühr für die Intensivstudiengänge „Betriebswirtschaft“ und „Immobilienökonomie“ betragen jeweils 4.600 Euro/7.100 CHF, für das Kompaktstudium „Finanzmanagement“ 2.700 Euro/4.100 CHF. Für erwerbslose und gekündigte Teilnehmer gelten Sonderkonditionen.
Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG
Die 1999 in Basel gegründete Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG bietet als privates Weiterbildungsinstitut ein praxisorientiertes effizientes Studienangebot. Über 100 Teilnehmer schreiben sich jährlich in die Intensivstudiengänge ein. Ergänzende Seminarveranstaltungen begleiten die Intensivstudiengänge. Das Institut hat am 12. März 2007 das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen „eduQua-Zertifikat“ erhalten, das 2010 erneut bestätigt worden ist. Außerdem ist das Institut Mitglied im Schweizerischen Verband für Erwachsenenbildung (SVEB) und der European Association of Distance Learning (EADL). Weitere Infos unter www.bwl-institut.ch.
+ + + Schweizer Managementwissen: BWL-Wissen für Führungskräfte + + +
Kompaktstudium „Finanzmanagement“ richtet sich an karriereorientierte Fach- und Führungskräfte aus dem Finanzbereich / Fernlehrgang startet am 15. Oktober 2010
BASEL/WIEN (01.09.10) – An karriereorientierte österreichische Fach- und Führungskräfte aus dem Finanzbereich richtet sich das Kompaktstudium „Finanzmanagement“ des Schweizer Betriebswirtschaftlichen Instituts & Seminar Basel. Das berufsbegleitende, zwischen sechs und neun Monate dauernde Fernstudium umfasst alle im Finanzbereich relevanten Themen der Betriebswirtschaftslehre. Der modular aufgebaute Fernlehrgang startet am 15. Oktober 2010. „Betriebswirtschaftliches Fachwissen ist ein wichtiger Baustein für die Karriere“, sagt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma vom Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel (www.bwl-institut.ch).
Fundiertes, praxisorientiertes betriebswirtschaftliches Wissen sichert die Job- und Karrierechancen. Das in sechs Module unterteilte Fernstudium ist laut laut Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma auf die Bedürfnisse von Führungskräften und Nachwuchskräften zugeschnitten, die sich zur Ergänzung ihres Fachwissens umfassende betriebswirtschaftliche Kenntnisse aneignen wollen. Der Studiengang, der bereits zum 24. Mal aufgelegt wird, schließt als Dipl.-Finanzökonom (BI) ab. Praxisrelevante Kenntnisse in "Betriebswirtschaft" stehen im Fokus des Fernlehrgangs: Neben einer Einführung geht es um das Rechnungswesen (Bilanz und GuV, Kosten- und Leistungsrechnung), um Controlling und Investitionsrechnung. Das Kompaktstudium Betriebswirtschaftslehre ist auch in einer englischsprachigen Version als „Compact Course in Business Administration“ möglich.
Das neun- bis zwölfmonatige Intensivstudium Betriebswirtschaftslehre, ebenfalls bereits in der 24. Auflage, richtet sich speziell an karriereorientierte Fach- und Führungskräfte, die sich zur Ergänzung ihres Fachwissens umfassende betriebswirtschaftliche Kenntnisse aneignen möchten. Es schließt als Dipl.-Betriebsökonom (BI) ab. Mit einem neun- bis zwölfmonatigen Fernstudium zum Dipl.-Immobilienökonom (BI) werden Fach- und Führungskräfte aus der Immobilien-, Versicherungs- und Finanzwirtschaft angesprochen.
Sonderkonditionen für arbeitslose und gekündigte Teilnehmer
Beruf und Studium am Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel lassen sich nach Angaben des Studienleiters ohne Ortswechsel und Aufgabe des privaten Umfeldes optimal vereinen. Die Studiengebühr für das Kompaktstudium „Finanzmanagement“ beträgt 2.700 Euro/4.100 CHF, für die Intensivstudiengänge „Betriebswirtschaft“ und „Immobilienökonomie“ jeweils 4.600 Euro/7.100 CHF. Für erwerbslose und gekündigte Teilnehmer gelten Sonderkonditionen.
Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG
Die 1999 in Basel gegründete Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG bietet als privates Weiterbildungsinstitut ein praxisorientiertes effizientes Studienangebot. Über 100 Teilnehmer schreiben sich jährlich in die Intensivstudiengänge ein. Ergänzende Seminarveranstaltungen begleiten die Intensivstudiengänge. Das Institut hat am 12. März 2007 das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen „eduQua-Zertifikat“ erhalten, das 2010 erneut bestätigt worden ist. Außerdem ist das Institut Mitglied im Schweizerischen Verband für Erwachsenenbildung (SVEB) und der European Association of Distance Learning (EADL). Weitere Infos unter www.bwl-institut.ch.
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Fernstudiengänge „Betriebswirtschaft“, „Finanzmanagement“ und „Immobilienökonomie“ starten am 15. Oktober 2010
BASEL (01.09.10/D) – Auf Führungskräfte und Nachwuchsmanager ohne spezielle wirtschaftsakademische Ausbildung sind die Fernstudiengänge „Betriebswirtschaft“, „Finanzmanagement“ und „Immobilienökonomie“ des Betriebswirtschaftlichen Instituts & Seminar Basel ausgelegt. Die modular aufgebauten Fernlehrgänge starten am 15. Oktober 2010. „Betriebswirtschaftliches Fachwissen ist ein wichtiger Baustein für den beruflichen Aufstieg“, sagt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma vom Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel (www.bwl-institut.ch).
Fundiertes, praxisorientiertes betriebswirtschaftliches Wissen sichert die Job- und Karrierechancen. Das neun- bis zwölfmonatige berufsbegleitende Fernstudium, in zehn Module unterteilt, ist laut Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma auf die Bedürfnisse von Führungskräften und Nachwuchskräften zugeschnitten, die sich zur Ergänzung ihres Fachwissens umfassende betriebswirtschaftliche Kenntnisse aneignen wollen. Der Studiengang, der bereits zum 24. Mal aufgelegt wird, schließt als Dipl.-Betriebsökonom (BI) ab. Praxisrelevante Kenntnisse in "Betriebswirtschaft" stehen im Fokus des Fernlehrgangs: Neben einer Einführung geht es um das Rechnungswesen (Bilanz und GuV, Kosten- und Leistungsrechnung), um Controlling, Marketing, Finanzierung, Investitionsrechnung sowie zwei Kapitel der Unternehmensführung und einen Abstecher in die Volkswirtschaftslehre. Das Intensivstudium Betriebswirtschaftslehre ist auch in einer englischsprachigen Version als „Intensive Course in Business Administration“ möglich.
Das sechs- bis neunmonatige Kompaktstudium „Finanzmanagement“, ebenfalls in 24. Auflage, richtet sich speziell an karriereorientierte Fach- und Führungskräfte aus dem Finanzbereich. Es schließt als Dipl.-Finanzökonom (BI) ab. Mit einem neun- bis zwölfmonatigen Fernstudium zum Dipl.-Immobilienökonom (BI) werden Fach- und Führungskräfte aus der Immobilien-, Versicherungs- und Finanzwirtschaft angesprochen.
Sonderkonditionen für arbeitslose und gekündigte Teilnehmer
Beruf und Studium am Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel lassen sich nach Angaben des Studienleiters ohne Ortswechsel und Aufgabe des privaten Umfeldes optimal vereinen. Die Studiengebühr für die Intensivstudiengänge „Betriebswirtschaft“ und „Immobilienökonomie“ betragen jeweils 4.600 Euro/7.100 CHF, für das Kompaktstudium „Finanzmanagement“ 2.700 Euro/4.100 CHF. Für erwerbslose und gekündigte Teilnehmer gelten Sonderkonditionen.
Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG
Die 1999 in Basel gegründete Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG bietet als privates Weiterbildungsinstitut ein praxisorientiertes effizientes Studienangebot. Über 100 Teilnehmer schreiben sich jährlich in die Intensivstudiengänge ein. Ergänzende Seminarveranstaltungen begleiten die Intensivstudiengänge. Das Institut hat am 12. März 2007 das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen „eduQua-Zertifikat“ erhalten, das 2010 erneut bestätigt worden ist. Außerdem ist das Institut Mitglied im Schweizerischen Verband für Erwachsenenbildung (SVEB) und der European Association of Distance Learning (EADL). Weitere Infos unter www.bwl-institut.ch.
Denksport und Wellness in Bad Griesbach
13. Jungsenioren-Schach-Open vom 5. bis 11. Dezember 2010 im Aktiv & Vital Hotel Residenz
Bad Griesbach im Rottal (31.08.10) - Ein besonderes Fitnessprogramm für Körper, Geist und Seele wartet auf Denksportler bei 13. (Jung-) Senioren-Schach-Open vom 5. bis 11. Dezember 2010 im Hotel Residenz im niederbayerischen Bad Griesbach im Rottal. Nach heißen Gefechten am Schachbrett entspannen die Brettstrategen (ab 50 Jahren) im Gesundheit fördernden Thermen-Wasser (11 Spieler angemeldet).
Bereits zum 13. Mal geht das Jungsenioren-Schach-Open im Aktiv & Vital Hotel Residenz über die Bühne. Die Brettstrategen wetteifern beim Spiel mit König und Bauer in sieben Turnierpartien um "Schach" und "Matt". Pro Partie haben die Spieler zwei Stunden Bedenkzeit für 40 Züge sowie eine Stunde für den Rest der Partie.
Bad Griesbachs Bürgermeister Jürgen Fundke freut sich als Schirmherr, dass dieses Turnier erneut in Bad Griesbach stattfindet und Spieler aus ganz Deutschland anziehe. Zielgruppe für das Turnier sind fortgeschrittene Vereinsspieler, die mehr aus Spaß an der Freude das Königliche Spiel pflegen, so Organisator Josef König.
Als Preise warten auf die Sieger 300, 200 und 100 Euro. Das Nenngeld beträgt 60,00 Euro. Als Turnierleiter überwacht Werner Schubert, Bezirksspielleiter des niederbayerischen Schachverbandes, die Auslosung. Für Zuschauer ist der Eintritt während der Turnierwoche frei.
Als Freizeitaktivitäten vor und nach dem variantenreichen Gedankenspiel locken das Thermalbad im Hotel, das Türkische Bad "Hamam" im Kurmittelhaus, eine der europaweit größten und modernsten Golfanlagen, Hochseilgarten, Radtouren, Ballonfahren sowie Ausflüge ins niederbayerische Hügelland.
Das Turnier läuft vom 5. bis 11. Dezember 2010 im Aktiv & Vital Hotel Residenz, Professor-Baumgartner Str. 1, 94086 Griesbach, Tel. +49 (0) 85 32 / 70 80, E-Mail: info@wunsch-hotel.de.
Kontakt: Josef König, Telefon +49-8561-910 771, E-Mail: info@koenig-online.de , Internet: www.koenig-online.de
+ + + „Grenzüberschreitende Zusammenarbeit weiter intensivieren“ + + +
Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) trifft Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP)
MÜNCHEN (27.07.2010/jk) - Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) hat Niederösterreichs Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll zu einem Gesprächs über den Ausbau bilateraler Kooperationsprojekte und neue Möglichkeiten der länderübergreifenden Zusammenarbeit getroffen. „Die Wirtschaftskrise hat die bayerische wie die niederösterreichische Wirtschaft stark getroffen. Deshalb müssen wir Maßnahmen ergreifen, mit denen wir nachhaltig und dauerhaft die Innovations- und Investitionsfähigkeit unserer Betriebe stärken können“, sagte Zeil am Dienstag in München.
Erfolgversprechende Ansätze für Kooperationen liegen Zeil zufolge in der Technologie- und Forschungspolitik. „Gezielte Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie Bildung sind der Schlüssel zur Sicherung der Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit unserer Wirtschaftsstandorte. Neue Produkte, Ideen und Prozessinnovationen sind gerade heute wichtiger denn je“, so Zeil. Im Hochschulbereich bestehen zwischen Bayern und Niederösterreich bereits rege Beziehungen. „Internationale Kooperationen in Forschung und Wissenschaft, insbesondere mit unseren Partnern in den Nachbarländern sind für Bayern in einer globalisierten Welt zunehmend von Bedeutung“, meint Zeil. Eine wichtige Rolle komme dabei dem persönlichen Austausch durch Studenten- und Austauschprogramme zu.
Bayern und Niederösterreich wollen sich darüber hinaus über die Gestaltung einer zukunftsorientierten Regionalpolitik austauschen. „Die nachhaltige Entwicklung des ländlichen Raums als attraktiver Lebens- und Arbeitsraum ist für Niederösterreich und Bayern gleichermaßen wichtig. Es ist eine Leitlinie der bayerischen wie der niederösterreichischen Politik, die strukturschwächeren Regionen und die dort ansässigen kleinen und mittelständischen Unternehmen aktiv zu unterstützen. Nur durch ein enges Zusammenspiel aller Akteure kann eine innovative Regionalentwicklung erreicht werden. Die Zukunftssicherung unserer Regionen hat oberste Priorität“, erklärt Bayerns Wirtschaftsminister Zeil.
Gemeinsam für Regionalförderungen
Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) hat in Bayern einen Verbündeten, wenn es um die Regionalförderungen der EU. Ziel sei es, dass diese in der nächsten Periode nach 2013 nicht plötzlich abreißen, so Pröll. "Eines muss man sagen, dass ist für Bayern genau dasselbe wie für Niederösterreich. Die Entwicklung der schwachen Regionen zum ehemaligen Eisernen Vorhang sind bei weitem noch nicht in der Art und Weise angeglichen, dass man sagen könnte, das ist tatsächlich eine Situation wo man von dem einen auf den anderen Tag auf diese Fördersumme verzichten kann", sagte Pröll. Mit Bayern hätten sich schon mehr als 100 europäische Regionen der niederösterreichischen Initiative angeschlossen.Bayern sei der wichtige Exportmarkt und Handelspartner für Österreich.
+ + + Am selben Tag wie Otto Waalkes geboren +++
Geburtstagsgrüße aus Ostbayern nach Ostfriesland / Carola Stadtler aus Pfarrkirchen widmet dem Komiker zum Wiegenfest ein Gedicht
PFARRKIRCHEN (20.07.2010/jk) Außergewöhnliche Geburtstagsgrüße aus Ostbayern nach Ostfriesland: Carola Stadtler hat dem Komiker Otto Waalkes zum 62. Geburtstag ein Gedicht gewidmet. Beide sind am 22. Juli 1948 geboren. „Ich war schon immer Otto-Fan, ein identischer Geburtstag verbindet irgendwie“, sagt die 61-jährige Rentnerin aus dem niederbayerischen Pfarrkirchen (Lkr. Rottal-Inn).
„Otto, der berühmte Humorist, mit Carola am gleichen Tag geboren ist. Blaue Augen, blond und zart, wagten sie den Lebensstart“, lauten die ersten Zeilen. Vor zwei Jahren hat Carola Stadtler zum ersten Mal über den gleichen Tag- und Jahr-gleichen Geburtstag in der Zeitung gelesen. Damals feierte sie mit dem friesischen Götterboten den 60. Geburtstag. Erst vor dem 62. Wiegenfest in diesem Jahr besaß die Rottalerin die Muse, dem Komiker aus Ostfriesland ein paar nette Zeilen zu schreiben. „Als an Ostfrieslands Gestaden die Welle gischte, in Ostbayern der Bierhahn zischte. 22.07.48, welch eine magische Zahl, die gibt es für zwei Krebse nur einmal“, schreibt Carola Stadtler über de Duplizität der Ereignisse.
Heute fühlt sie eine tiefe Seelenverwandtschaft mit dem Blödelbarden aus dem Norden. Unter der Lockerheit des Sternzeichens „Krebs“, unter dem die beiden geboren sind, ist sind nach Ansicht von Astrologen häufig ein harter Panzer. Für helfende und kreative Berufe ist der Krebs geradezu prädestiniert. Carola Stadtler hat als Kinderpflegerin und Hauswirtschafterin gearbeitet, jetzt in Rente pflegt die zweifache Mutter ihre kreative Ader. Besonders die humoristische Veranlagung scheinen beide zu haben. „Bei mir etwas weniger als bei Otto“, sagt sie schmunzelnd. Für eine große Karriere wie beim Erfinder des Ottifanten hat es bei Carola Stadtler trotz Ansätze in der Schule nicht gereicht: „Ich war immer der Klassenclown.“
Sie hat drei Kinderbüchlein geschrieben, Gedichte, Sprüche und Kurzgeschichten bringt sie auch zu Papier. Noch eine Gemeinsamkeit hat die Rottalerin entdeckt: Die Mutter von Otto heißt Adele, genauso wie die Schwester von Carola Stadtler.
Als Otto-Fan wünscht sie sich nichts sehnlicher als Otto persönlich kennen zu lernen. „Wenn man am selben Tag Geburtstag hat, sollte man sich schon einmal im Leben gesehen haben“, sagt Carola Stadtler.
+ + + „Balance zwischen Markt und sozialem Ausgleich finden“ + + +
FDP-Agrarexperte Thomas Dechant MdL: Wettbewerb muss in den Vordergrund / Niederbayerns Bauernpräsident Walter Heidl: „Wir stellen uns auf mehr Druck ein, alles andere wäre realitätsfern“/
Diskussionsveranstaltung der Thomas-Dehler-Stiftung/Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Eggenfelden
EGGENFDELDEN (12.07.2010) - „Wir müssen die Balance zwischen dem Markt und dem sozialen Ausgleich finden, damit die Landwirtschaft leben und Geld verdienen kann. Aber der Wettbewerb muss in den Vordergrund treten“, sagte der FDP-Agrarexperte und Landtagsabgeordnete Thomas Dechant (Regenstauf) bei der Diskussionsveranstaltung „Bauern und die Soziale Marktwirtschaft – eine liberale Standortbestimmung“.
Zu dieser Diskussionsveranstaltung mit Niederbayerns Bauernpräsident Walter Heidl und der Rottaler Kreishandwerkerschaft-Geschäftsführerin Ingrid Hopfinger hatte die FDP-nahe Thomas-Dehler-Stiftung/Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit am Montag ins Gasthaus „Unser Wirtshaus“ in Eggenfelden (Lkr. Rottal-Inn) geladen.
„Soziale Marktwirtschaft verbindet das Prinzip der Freiheit auf dem Markt mit dem des sozialen Ausgleich“, führte Moderator Josef König (Pfarrkirchen), Forenleiter Niederbayern der Thomas-Dehler-Stiftung/Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, in die Runde ein. Kernidee sei, dass eine funktionierende Wirtschaftsordnung nicht von selbst entstehe, sondern vom Staat geschaffen und gepflegt werden müsse, so König.
„Wir stellen uns auf mehr Druck des Wettbewerbs der Marktwirtschaft ein, sonst wären wir realitätsfern“, sagt Niederbayerns Bauernpräsident Walter Heidl (Simbach bei Landau). Es führe aber kein Weg an der flächendeckenden Landwirtschaft vorbei. Die Pflege der Kulturlandschaft könne nur durch Ausgleichszahlungen finanziert werden, so Heidl.
Liberale Landwirtschaftspolitik verbindet laut FDP-Agrarexperte Thomas Dechant MdL (Regenstauf) den Wunsch der Bürger und Verbraucher nach sicheren Lebensmitteln und gesunder Umwelt mit einer marktwirtschaftlich ausgerichteten Politik. „Freie Marktwirtschaft ja, aber es zählt nicht das Gesetz des Stärkeren“, plädierte Dechant. Deshalb habe sich die FDP schon vor vielen Jahren dafür eingesetzt, den Bauern keine Subventionen mehr dafür zu zahlen, möglichst viel Milch oder Fleisch zu produzieren. Stattdessen erhielten sie mit der Kulturlandschaftsprämie einen Wettbewerbs-ausgleich für die hohen Tier- und Umweltschutzauflagen.
Dieser Position konnte Heidl durchaus beipflichten. Es bestehe ein öffentliches Interesse, die flächendeckende Landwirtschaft zu erhalten. Bauernfamilien in Bayern und der EU seien deshalb weiterhin auf eine soziale Marktwirtschaft mit Direktzahlungen und Marktordnungsinstrumenten als „Sicherheitsnetz“ angewiesen. Die gemeinsame Agrarpolitik für 27 Mitgliedsstaaten der EU und 500 Millionen Einwohner koste etwa 60 Milliarden Euro oder etwas weniger als ein Prozent aller öffentlichen Ausgaben in der EU.
Der bäuerliche Familiebetrieb spiele in der Pflege der Kulturlandschaft eine große Rolle, so der selbst praktizierende Landwirt. Ein wichtiger Aufgabenbereich bleibe die Nahrungsmittel-Erzeugung, bei der es nach der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise wieder aufwärts geht. Die Landwirtschaft sei auf dem EU-Binnenmarkt gut aufgestellt, aber werde aber häufig ausgebremst: Ein japanisches Auto brauche in Deutschland den TÜV, bei den Nahrungsmitteln reichten internationale Handelszertifkate und die Lebensmittel würden billiger angeboten, missfällt Heidl.
Als dritte Säule der heimischen Landwirtschaft sieht er den Bereich nachwachsenden Rohstoffe, der für den Klimaschutz eine wichtige Rolle spiele. Jeder neunte Arbeitsplatz hängt laut Heidl in Bayern von der Landwirtschaft ab.
Ohne EU-Subventionen für die Landwirtschaften hätten wir einen extremen Strukturwandel, ländliche Räume würden veröden. Mittelstand, Handwerk, Gewerbe und die gesamte Infrastruktur stünden vor dem Ruin, warnte Ingrid Hopfinger, Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft Rottal-Inn, die zwölf Innungen mit 600 Mitglieder vertritt.
Die heimische Landwirtschaft als Nahrungsmittelproduzent müsse gestärkt werden. Mit Billig-Lebensmittel würden ausländische Wettbewerber versuchen, in den Markt zu kommen und die heimischen Anbieter aus zuschalten. Wenn es keine heimische Landwirtschaft mehr gebe, so Hopfinger, würden das Handwerk und der Verbraucher in die Abhängigkeit von ausländischen Agrarfabriken gelangen.
„Wer weiter denkt, kauft näher“
Die Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft warb für eine regionale Allianz in der Vermarktung zwischen Landwirtschaft und Handwerk. „Wer weiter denkt, kauft näher ein“, so das Credo eines „Tag der Regionen“, der im Herbst 2010 stattfinden wird. Die Gesellschaft denke um, lege mehr wert auf regionale Produkte. „Qualität hat aber seinen Preis“, stellte die Vertreterin des Handwerks fest.
„Der Verbraucher will wissen, wer und wie die Lebensmittel erzeugt werden.“ Die eigene Gesundheit, gesunde und qualitative Produkte stünden hoch im Kurs. Das sinnvoll ausgegebene Geld für heimische Lebensmittel erhalte Arbeitsplätze vor Ort, fördere ein faires Miteinander und den Klima- und Umweltschutz. Von einer florierenden heimischen Landwirtschaft profitiere auch das Handwerk. „Das bringt unsere Heimat weiter.“ Beim Boom der Solarenergie auf den Dächern der Bauernhöfe erhielten das Elektrohandwerk, Heizungsbauer, aber auch Zimmerer aus der Region die Aufträge.
Gegen Geiz-ist-geil-Mentalität
„Bauern sind in der Vermarktung nicht auf Augenhöhe mit anderen Wirtschaftsteilnehmern“, sagte FDP-Landtagsabgeordnete Dr. Franz Xaver Kirschner, und brachte Würze in die Diskussion. Die Großindustrie und der Lebensmitteleinzelhandel würden die Bauern aushebeln. Als Lösung sieht Kirschner mittel- bis langfristig die Qualität über eine „Marke Bayern“ Genuss mit Niveau zu präsentieren. Er mahnt aber auch einen Mentalitätswechsel an: Statt in den Urlaub zu fahren, sollten die Menschen in gutes Essen und Trinken investieren. „Die Geiz-ist-geil-Mentalität bringt uns nicht weiter“, so der FDP-Wirtschaftssprecher im Maximilianeum.
„Wir müssen an der Wettbewerbsfähigkeit arbeiten. Die Marketingkompetenz der Landwirte zu stärken und eine Marke aufzubauen sind hilfreich“, pflichtete Agrarpolitiker Thomas Dechant bei. Allerdings warnte er auch: „Es muss etwas passieren, aber wir können es nicht verordnen.“ Der Bauernstand müsste auch intern seine Hausaufgaben machen, gab Heidl eine offene Flanke in der Vermarktung zu.
Größe nicht non plus ultra
„Können effizient bewirtschaftete große Höfe langfristig auch ohne Subventionen arbeiten?“ fragte Moderator Josef König. Niederbayerns Bauernpräsident Walter Heidl ist skeptisch. Es werde einen Mix an Betriebsgrößen geben: Vom Zu- über den Neben- bis zum Vollerwerbslandwirt seien unterschiedliche Größen möglich. „Wir brauchen den Mix.“ Große Strukturen seien nicht das non plus ultra. „Wir wollen keine Zwangskollektivierung wie in der DDR.“ Die zu bewirtschaftende Fläche sei meistens der knappe Faktor. Es gebe aber Möglichkeiten, der Clusterbildung bei den Schweinemästern oder etwa über den Maschinenring, um Wettbewerbsnachteile aufzufangen, so Heidl.
„Die bäuerlichen Betriebe seien wichtig, um die Strukturen im ländlichen Raum zu erhalten, gab Franz Kirschner. „Es wandern schon zu viele Menschen vom Land ab.“
Was der Landwirtschaft Probleme bereite, so FDP-Landwirtschaftsexperte Thomas Dechant, sei die allseits bekannte Hürde der übermäßigen Bürokratie und die gravierenden Wettbewerbsnachteile gegenüber ihren europäischen Mitbewerbern, da die Deutschen bei der Umsetzung europäischer Richtlinien allzu oft noch weitere regulierende Vorschriften oben auf setzen. Die Verordnungs- und Regulierungsdichte, die weltweit ihresgleichen sucht, zwinge die deutschen und damit bayerischen Landwirte in ein Korsett, das ihnen die Luft zum Atmen nimmt. „Unsere Landwirtschaft braucht endlich weniger Bürokratie und mehr Freiheit“, fordert Dechant. „Der Produzent am Anfang der Nahrungsmittelkette ist der Leidtragende“, sagt Heidl, der auf Herkunftsnachweise, Ohrmarken und Tierpass bei der Rinderzucht verwies, obwohl die Bestände längst wieder BSE-frei seien. Die Marktposition der Landwirtschaft gegenüber dem Lebensmitteleinzelhandel müsse über Änderungen im Kartellrecht gestärkt werden, forderte Niederbayerns Bauernpräsident.
Über die Thomas-Dehler-Stiftung/
Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
Die Thomas-Dehler-Stiftung ist das liberale Bildungswerk in Bayern. Die Stiftung ist eine politische Stiftung, und das Wort „liberal“ kennzeichnet den politischen wie geistigen Standpunkt. Sie steht der Freien Demokratischen Partei Deutschlands (FDP) nahe.
Die gesellschaftspolitische und demokratische Bildungsarbeit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit zielt auf Information und Politikberatung im In- und Ausland, die auf den Prinzipien der freiheitlich demokratischen Grundordnung aufbaut und den Grundsätzen der Solidarität, Subsidiarität und gegenseitigen Toleranz verpflichtet ist.
Grundaxiom des Liberalismus ist der aus der Aufklärung gewachsene Wertebezug zu Freiheit, Recht, Frieden, Toleranz, Selbstbestimmung, verantwortlichem Individualismus und zu kritischem Rationalismus. Das freie Wort ist ebenso zentral wie der friedliche Austausch der Argumente; ein liberales Bildungswerk wird sich daher immer bemühen, dem „audiatur et altera pars“ in der Diskussion in seinen Veranstaltungen breitesten Raum zu geben, gerade um die geistige Auseinandersetzung zu suchen.
+ + + Mehr Kooperation zwischen Praxis und Klinik + + +
FDP-Gesundheitssprecher Dr. Otto Bertermann MdL: Medizinische Versorgung im ländlichen Raum sichern
EGGENFDELDEN (07.07.2010) - Mehr Kooperationen zwischen Praxis und Klinik ist das Rezept von Dr. Otto Bertermann, die medizinische Versorgung im ländlichen Raum zu verbessern. Der FDP-Gesundheitssprecher im bayerischen Landtag und Münchner Stadtrat, sprach am Mittwoch (07.07.10) im Gasthaus „Unser Wirtshaus“ in Eggenfelden.
Der demographische Wandel stellt laut Bertermann die Gesellschaft vor die große Herausforderung, eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung zukünftig zu gewährleisten. Dabei spiele nicht nur die steigende Zahl der älteren Menschen eine Rolle, die häufig mehrfach von Krankheiten betroffen sind, sondern auch die aus Altersgründen aus der Versorgung ausscheidenden Ärzte.
Das Problem des Ärztemangels werde sich deutlich ausweiten, konstatiert Bertermann. Die FDP begrüße es, wenn bereits heute in bestimmten Regionen Maßnahmen wie Zahlung von Investitionskostenzuschüssen und Umsatzgarantien für Ärzte ergriffen worden sind, damit sie bereits sind, sich in unterversorgten Gebieten niederzulassen. Zudem soll die Zahl der Medizin-Studenten um zehn Prozent erhöht werden, um einem Ärzte-Mangel vorzubeugen.
Medizin wird weiblich
Familiäre und berufliche Interessen sollten durch flexiblere Arbeitszeitmodelle verbessert werde, insbesondere weil 60 Prozent der zukünftigen Ärztinnen Frauen sein werden. „Die Medizin wird weiblich“, prognostiziert Bertermann. Dies erfordert neue Arbeits- und Anstellungsverhältnisse sowie ggf. die Delegation von einzelnen Leistungen.
Ärzte müssten wieder Freude am Beruf und mehr Zeit für Patienten haben, erklärte der liberale Politiker, der selbst eine Praxis in München betreibt. Deshalb will die FDP die Ärzte von überzogenen bürokratischen Anforderungen befreien und eine leistungsgerechte Vergütung im Rahmen eines einfachen und transparenten Rahmens einführen. „Behandeln geht vor Codieren“, so Bertermann.
Als Anhänger praktischer Politik hat sich der Arzt im Maximilianeum für ein neues Transplantationsgesetz eingesetzt, das die Spendenbereitschaft der Menschen erhöhen soll. Um die Hygieneverhältnisse an Krankenhäusern zu verbessern, sollen seiner Ansicht nach eine neue Hygieneverordnung etabliert werden. Weiter setzt sich Bertermann für eine neue Palliativmedizin ein. „Zu Hause alt werden und zu hause sterben“, setze aber ein gutes Hausarztnetz voraus.
„Kleine Prämie als Lichtblick“
Als faulen Kompromiss bezeichnete Bertermann die in dieser Woche verabschiedete Gesundheitsreform. „Wir haben ein gutes Konzept“, zeigt sich Bertermann vom liberalen Politikangebot überzeugt. Es werde aber in der Koalition nicht umgesetzt. „Frau Merkel will ihre Ruhe und keine Reform.“ Ziel war es, das zu erwartende Defizit bei den gesetzlichen Krankenkassen von elf Mrd. Euro 2011 auszugleichen und gleichzeitig den Einstieg in eine dauerhaft solide Finanzierung des Gesundheitssystems zu schaffen. Lichtblick sei die neu eingeführte „kleine Prämie“ als Zusatzbeitrag zur Krankenversicherung. Erstmals verhindere ein Sozialausgleich, dass die Beitragszahler überfordert werden. Die Zusatzbeiträge schafften den Einstieg zu mehr Wettbewerb im Gesundheitssystem. Konkret erhielten die Krankenkasse mehr Beitragsautonomie.
Es sei falsch, wenn bestimmte Gruppen aus der medizinischen Versorgung von den Sparmaßnahmen ausgenommen werden. „Wenn, dann sollen alle sparen“, fordert Bertermann pragmatisch. Kritisch geht der liberale Gesundheitssprecher mit dem Koalitionspartner CSU um: „Ministerpräsident Seehofer will, dass die FDP an die Wand fährt.“
Im Vorfeld der öffentlichen Veranstaltung informierte Clemens Kühlem, Geschäftsführer der Kreiskrankenhäuser Rottal-Inn gGmbH, den FDP-Landtagsabgeordneten und den Vorstand der FDP Rottal über das augenblickliche Klinikkonzept.
